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AKTUELL: Maiglöckchen 01.05.2012, 08:11

Mogwai hat für den Mai ein Titelbild gemacht. Da kann die Landlust einpacken. Die schöneren Gartenbilder sind hier Very Happy

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The Overflowing Bra Mummel
20.05.2012, 20:21

http://overflowingbra.com/ding.htm?titlevar=t

Das ist eine nette Sammlung von BE-Stories. Allerdings auf Englisch.
Sind einige nette Geschichten dabei, allerdings auch Schrott.

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ZDF Fernsehgarten sunsetstripper
20.05.2012, 17:30

Hallo zusammen,

heute Mittag als ich zufällig durchzappte blieb ich stehen bei zdf und habe mir die letzten Minuten des ZDF Fernsehgarten angeschaut... Männer es war so lohnenswert, ich kann Euch sagen, da saß die letzten Sekunden eine tolle Dame neben der Moderatorin, mit einem gelben Oberteil und wurde dann auch interviewt und als dann auch noch Ihre Nippel unter dem tollen, gelben, tiefen Top zusehen waren - wow Exclamation
So eine Sendung lohnt sich alleine wegen den gaaaanz normalen Frauen Shocked

Viele Grüße, euer Sunsetstripper

PS: Leider habe ich kein Mitschnitt im Netz gefunden ...

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Dora 13 / Die Überraschung Rainer W.
19.05.2012, 18:34

„Du nimmst die Pille?“ fragte ich erstaunt als Dora am nächsten Tag endlich mit ihrem kleinen Geheimnis herausrückte. Wir saßen einander im Gastgarten eines kleinen Kaffeehauses gegenüber. Trotz der dünnen Wolkendecke war es erstaunlich warm und es schien fast, als wäre mit Dora auch der Sommer wieder in die Stadt zurückgekehrt.
„Seit ungefähr zwei Monaten.“ entgegnete Dora. „Ich habe kurz vor meiner Abreise damit begonnen weil ich erst einmal sehen wollte, ob ich sie überhaupt vertrage.“
„Und?“ fragte ich neugierig.
„Alles palletti.“ strahlte Dora. „Von den Nebenwirkungen mal abgesehen.“
„Was denn für Nebenwirkungen?“ fragte ich scheinheilig und sah Dora verständnislos an.
„Na der französischen Küche allein hab ich das nicht zu verdanken.“ entgegnete sie und deutete mit einem Kopfnicken auf ihren gewaltigen Busen. „Das liegt schon auch an der Pille. Keine Ahnung welche Hormone da drin sind aber ich hab richtig spüren können wie meine Brüste von Tag zu Tag immer mehr anschwellen. In den ersten Wochen habe ich fast den Eindruck gehabt, dass man ihnen direkt beim Wachsen zusehen kann!“
„Machst du dir deswegen Sorgen?“ fragte ich teilnahmsvoll.
„Eigentlich nicht.“ erwiderte Dora. „Beunruhigend ist nur, dass mir mittlerweile kein einziger BH mehr passt. Die meisten kann ich nicht einmal mehr richtig zumachen. Deshalb würde ich heute gerne erst mal einkaufen gehen. Magst du mich begleiten?“

Ich stimmte bereitwillig zu und kurze Zeit später machten wir uns auf den Weg Richtung Innenstadt. Dora hatte mittlerweile ihre Jacke ausgezogen und spazierte fröhlich plaudernd neben mir her. Der Anblick ihrer sagenhaften Naturbrüste, die bei jedem Schritt aufreizend in dem engen Oberteil hin und her wackelten brachte mein Blut gehörig in Wallung.
Zu allem Überfluss schimmerten die Konturen des zu klein gewordenen
BHs verräterisch durch den dünnen Stoff und ließen keinen Zweifel daran aufkommen dass die großzügig geschnittenen Körbchen längst nicht mehr in der Lage waren ihre üppige Oberweite zu umfassen.

Es mag wenig überraschend klingen, dass Doras imposanter Vorbau auch die Blicke der anderen Männer unweigerlich auf sich zog. Die meisten Passanten die uns entgegenkamen verlangsamten automatisch ihre Schritte und manche blieben sogar kurzerhand stehen um einen möglichst ausgiebigen Blick auf Doras dicke Prachtmöpse werfen zu können.
Für einen kurzen Moment war ich richtiggehend verärgert und begegnete jenen Männern die Dora allzu offensichtlich ins Dekolleté starrten mit bösen Blicken. Bald jedoch musste ich mir eingestehen, dass ich mich an ihrer Stelle mit Sicherheit genauso verhalten hätte und fing insgeheim sogar an die Situation zu genießen.

Nach einer Weile erreichten wir die nächste größere Einkaufsstraße. Zielstrebig führte mich Dora zu einem Textilgeschäft das auch eine große Auswahl an Dessous auf Lager hatte. Gemütlich schlenderten wir durch die Gänge und betrachteten die unterschiedlichen Modelle. Leider stellte sich heraus, dass es gar nicht so einfach war Unterwäsche in der passenden Größe aufzutreiben, doch nach längerem Suchen entdeckte Dora wenigstens drei BHs die in die engere Auswahl kamen. Ich begleitete sie zu den Umkleidekabinen und zog den Vorhang zur Seite. Dora schlüpfte hinein und begann sich umzuziehen. Jetzt um die Mittagszeit war das Geschäft fast menschenleer. Die Verkäuferin stand schläfrig hinter der Kassa und schaute gelangweilt zum Fenster hinaus. Die Gelegenheit war günstig und im ersten unbeobachteten Moment folgte ich Dora in die Kabine nach.

Ich kam gerade rechtzeitig. Dora hatte ihre Bluse bereits ausgezogen und war eben dabei die Haken ihres BHs zu lösen. Überrascht betrachtete ich Doras üppige Oberweite. Die voluminösen Brüste waren sogar noch größer, als ich bis dahin vermutet hatte. Doras gigantischer Busen war derart gewachsen dass er ihre gewohnte Konfektionsgröße bei weitem übertraf. Ihre dicken Titten waren mächtig angeschwollen und drängten übermütig aus den viel zu kleinen Körbchen hervor. Schlagartig musste ich an unser Erlebnis mit dem Wäschetrockner denken und konnte kaum fassen, dass ihr der BH vor wenigen Wochen noch gepasst hatte.

Als sie den engen BH schließlich abstreifte trat das wahre Ausmaß des unverhofften Wachstumsschubes erst richtig zu Tage. Befreit von der einengenden Hülle purzelten die riesenhaften Glocken ins Freie und baumelten ehrfurchtsgebietend in der engen Kabine vor mir. Die beispiellose Größe dieser geilen Geräte übertraf alle meine Erwartungen und für einen kurzen Moment blieb mir schlicht und ergreifend die Luft weg. An Zurückhaltung war nun nicht mehr zu denken. Komplett überwältigt ging ich vor Dora in die Knie und ließ meine Hände lüstern über ihre nackten Brüste wandern. Ihre üppigen Möpse waren nicht nur prall angeschwollen sondern auch merklich schwerer geworden. Erregt umfasste ich die voluminösen Euter und ließ die riesigen Glocken auf meinen Handflächen auf und ab tanzen. Der geile Anblick der schaukelnden Hupen übte eine so starke Faszination auf mich aus, dass ich mich gar nicht sattsehen konnte. Voller Begeisterung machte ich mich über die enormen Titten her und fing begierig an die überreifen Möpse zu kneten und zu massieren.

Eine Zeit lang ließ Dora mich gewähren. Schlussendlich blieb sie zu meinem großen Bedauern jedoch standhaft und entzog sich sanft meinen leidenschaftlichen Liebkosungen. „Ein klein wenig musst du dich noch gedulden.“ flüsterte sie zärtlich. „Aber ich brauche wirklich neue Unterwäsche.“

Ohne eine Antwort abzuwarten wandte sich zur Seite und angelte nach
dem ersten Exemplar. Sie drehte den BH um, wickelte ihn mit flinken Fingern um ihre Hüfte und verschloss die Haken über dem Bauch.
Mit geübtem Griff brachte sie den BH in die richtige Position und schlüpfte geschickt durch die breiten Schulterträger. Gebannt beobachtete ich, wie sie den spitzenbesetzten Stoff behutsam über ihre prallen Lustbirnen stülpte und geduldig versuchte ihre riesigen Brüste in den umfangreichen Körbchen zu verstauen. Das Unterfangen erwies sich jedoch bald als aussichtslos.
Der BH war eindeutig zu klein für Doras Riesenglocken und drohte angesichts der üppigen Rundungen aus allen Nähten zu platzen.
Resigniert musterte Dora ihr Spiegelbild und flüsterte. „Das ist hoffnungslos. Wenn der schon nicht passt, brauche ich die anderen gar nicht erst anzuprobieren.“
„Welche Größe ist das jetzt?“ fragte ich neugierig.
„Körbchen Größe G.“ seufzte Dora. „Dabei war es mit 75 F schon schwierig genug hübsche Unterwäsche zu finden.“
Der bloße Gedanke daran, dass selbst ein BH dieser Größenordnung nicht mehr ausreichte um Doras üppige Melonen auch nur ansatzweise im Zaum zu halten raubte mir beinahe den Verstand.
„Magst du die anderen nicht wenigstens probieren.“ schlug ich eilfertig vor. „Vielleicht sind sie anders geschnitten.“
„So sehr kann der Schnitt gar nicht abweichen, dass ich meine Dinger da reinkrieg.“ widersprach Dora. „Ich fürchte fast, wir müssen wo anders unser Glück probieren.“
„Ich fürchte das geht nicht.“ entgegnete ich leise und wies auf die verräterische Beule in meiner Hose. „Fürs Erste werde ich wohl hier in der Kabine bleiben müssen.“
„Mein armer Schatz.“ flüsterte Dora neckisch. „Hast du schon solche Sehnsucht nach mir?
„Was heißt. Und das seit sechs Wochen.“ entgegnete ich leise und trat dicht an Dora heran.
„Dann darf ich dich ja wirklich nicht länger warten lassen.“ schnurrte Dora und führte ihre Hand mit leichtem Druck zwischen meine Beine. Nun gab es kein Halten mehr. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren packte ich Dora bei den Schultern, drehte sie herum und zerrte den Rock über ihre prallen Arschbacken. In Windeseile öffnete ich die Knöpfe meiner Jeans, schob ihren Slip zur Seite und dirigierte meinen harten Schwanz in ihre feuchte Spalte. Mit sanftem Stöhnen gab Dora meinem Drängen nach. Sie beugte sich leicht vornüber und stütze sich mit den Armen an Wänden der Kabinen ab.

Der Anblick der sich mir in dieser Position eröffnete war atemberaubend. Dank der verspiegelten Seitenwände konnte ich nicht nur einen ausgiebigen Blick auf Doras respektables Dekolleté werfen sondern ihre beeindruckenden Euter gleichzeitig auch von der Seite aus betrachten. Gebannt beobachtete ich wie die schweren Melonen in den engen Körbchen auf und ab hüpften. Der knappsitzende BH schien die üppigen Massen kaum noch bändigen zu können.

Wollüstig schob ich meine Hände unter die breiten Bügel und zerrte den BH mit einem kräftigen Ruck über Doras enorme Titten. Augenblicklich drängten die ausgeprägten Glocken ins Freie und fingen lebhaft an vor den Spiegeln hin und her zu schaukeln. Berauscht von diesem beeindruckenden Busenpanorama fing ich immer schneller an zu pumpen. Die langen Wochen der Enthaltsamkeit und das prickelnde Gefühl Dora Haut auf Haut zu begegnen brachten meine Säfte jedoch rasch zum Überkochen. Ehe ich mich versah entlud ich mich mit solcher Heftigkeit, dass ich im Eifer des Gefechts fast das Gleichgewicht verloren hätte. Verzückt stöhnte Dora auf. Es war das erste mal dass ich in ihr abgespritzt hatte und die Intensität meines Höhepunktes jagte Dora sanfte Schauer über den Rücken.

Eine geraume Zeit lang konnten wir kaum voneinander lassen doch nach und nach gewann die Vernunft wieder die Oberhand. Allzulange wollten wir unser Glück nicht auf die Probe stellen und so brachten wir schließlich unsere Garderobe wieder in Ordnung, schlüpften nacheinander aus der Kabine und verließen ohne Aufsehen zu erregen das Geschäft.

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Bildergalerien im Netz - Sammelthread davy_jones
18.05.2012, 12:15


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Beiträge - Sammelthreads davy_jones
18.05.2012, 12:11

Hallo,

um nicht ständig ein einzelnes Thread für einen Link aufmachen zu müssen, hab ich mal angefangen, Sammelthreads zu erstellen. Ich hoffe das ist okay.

Wenn immer man also was z. B. zu einem Model von 18andbusty.com findet, kann man das da rein posten. Dann werden nicht unnötig viele Threads aufgemacht.

Es sei denn natürlich, die Dame hat schon ein Thread unter ihrem Namen, dann kann das natürlich da rein. Aber oft genug ist der Name ja nicht bekannt.

Das setzt natürlich voraus, dass die Suchfunktion genutzt wird. Zuerst nach dem Namen und ist die Suche negativ, dann eben nach der Homepage.

Und eine Frage noch: Bleiben Beiträge eigentlich erhalten, oder werden die nach einer Weile gelöscht? Sprich, wenn ein Thread nach sagen wir mal zwei Jahren nicht weiter genutzt wird, verschwindet es automatisch..?

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