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Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
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Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
09.03.2010, 14:58
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Teil 1.
Der Schmerz hielt jetzt schon seit gefühlten Stunden an, es war zum wahnsinnig werden. Allmählich kamen die Erinnerungen zurück. Ich hatte mich zu spät abgewendet – ach was, es hatte gar keine Möglichkeit zum Abwenden mehr gegeben. Der Stürmer links außen hatte den Ball voll abgezogen, keine Chance, sich da noch abzuwenden. Daß er mich genau in das Zentrum meiner Männlichkeit traf, war wohl nicht beabsichtigt gewesen. Egal, ich war sofort zu Boden gegangen, vom Schmerz bewußtseinsgetrübt. Scheiß Fußball, warum tat ich mir das in meinem Alter von Anfang 30 auch überhaupt noch an? Sollten doch die Mittzwanziger ihren Kopf hinhalten. Oder ihre Eier, so wie ich. Egal. Nach viel Gelächter über mein Unglück und viele gute Tipps: „Jürgen, reiben, reiben!!“ sahen dann selbst die hartnäckigsten Spötter ein, dass an ein Weiterspielen meinerseits nicht mehr zu denken war. Sogar schon das Aufstehen von Spielrasen tat weh, es war als wären Zementsäcke an meinem Gemächt befestigt. Und Laufen erstmal, das ging ja gar nicht. Irgendwann kam dann mal einer auf die Idee, die Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses ins Spiel zu bringen. Urologischer Notfall: Sackschuß. Bloß nicht lachen, das tat auch weh. Daß der Schmerz aber so gar nicht aufhören wollte. Klar, in der Schule beim Sport war es auch schon mal passiert, aber so unter Jugendlichen war wohl die Power nicht so groß gewesen.
Ich hätte ja auch gerne mal gewusst, wie meine Männlichkeit wohl so aussah. Blau? Rot? Grün? Aber an selbständig die Hose oder gar die Unterhose ausziehen war nicht zu denken. Und jetzt? Jetzt lag ich hier in Kabine 9 der Notaufnahme des St. Margarinen Hospitals in Groß-Eiersdorf, oder wie sonst dieser Ort hier hieß. Als urologischer Notfall eben. Wann würde wohl endlich jemand kommen, um sich meines geschändeten Gemächtes anzunehmen? Und was für eine Diagnose würde rauskommen? Voller Angst dachte ich an alles, was passieren könnte. Ob Spätfolgen eintreten könnten? Würde ich jemals wieder schmerzfrei mit einer Frau zusammen sein können? Der Gedanke an eine Erektion ließ mich schaudern. Unerträgliche Schmerzen wären sicherlich die Folge, wenn sich die Haut straffen würde. Und eine Ejakulation? Was würde da wohl ejakuliert? Blut? Eiter? Reste meiner jetzt zerschossenen Hoden, die mich dereinst zum Mann gemacht hatten? Wahrscheinlich war alles kaputt, zertrümmert unwiederbringlich verloren. Nie wieder würde ich mein rasiertes Gehänge mit dem dicken, langen Seil und den großen schweren Glocken in der Sauna demonstrieren können, um die zum Teil wollüstigen und bewundernden Blicke der Frauen und die meist neidischen Blicke der Männer auf mich zu ziehen. Wehmütig dachte ich an die Frauen zurück, die im Liebesakt meinen eregierten Willi liebkost und meine Eier massiert hatten, bis die glückselige Vereinigung ihr Ende finden konnte. Unmengen Samen hatte ich in so manches Beet gestreut und auf so manche große Brust geschossen. Wie ich die Frauen, vor allem die mit großem Brüsten, geliebt hatte. Aber das war einmal. „Nutze der Jugend frohe Stunden, sie wissen nichts von Wiederkehr“ hatte ich einst in der 3. bis 6. Klasse meinen Mitschülerinnen ins Poesiealbum geschrieben, wie wahr, wie wahr. Jetzt lag ich hier entmannt und doch nicht ganz entmannt, im grellen weißen sterilen Licht einer Notaufnahme zwischen Schränken voller Kompressen, Einmalpritzen, Lanzetten, Kanülen und Braunülen, Infusionsflaschen und was ich noch alles. Und das schon seit mindestens wenn nicht noch länger und kein Weißkittel in Sicht. Es müsste ja nicht mal eine Schwester sein, ein Pfleger würde mir ja schon genügen. Und einen Spiegel, ein Königreich für einen Spiegel………

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Pipe
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Dr. Steffi Strunz
09.03.2010, 23:04
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Mein Gott der Titel.... Rolling Eyes

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Lucas
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be.gif
Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
09.03.2010, 23:14
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Ja nun - der Titel ist von mir! Evil or Very Mad
Dr. Steffi wird das schon erklären tun.

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mogwai70
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
10.03.2010, 14:45
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Arg peinlicher Titel, klingt so nach 70èr Jahren billig Filmen.

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eg0n
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sn.gif
Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
10.03.2010, 18:52
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Die arme Steffi! Kriegt die auch mal was nicht lädiertes in die Finger? Laughing

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bela47
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Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
10.03.2010, 19:46
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Im KRANKENHAUS???
Ich fürchte nein. Confused

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mogwai70
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
10.03.2010, 20:54
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Zitat:
hat Folgendes geschrieben eg0n:
Arg peinlicher Titel, klingt so nach 70èr Jahren billig Filmen.



Bei Russ Meyer hätte es "Female Doctor, heal heal !!" geheißen.

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Pipe
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Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
11.03.2010, 08:51
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Male reader, laugh, laugh!

justin
Gast


Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
11.03.2010, 21:06
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Teil 2.

Puuuuh! Mal wieder 'ne Menge los auf der Station. Was die Leute sich auch alles einfallen ließen: Hand im Mixer, Bein im Häcksler, Kopf im Klo verklemmt... Wer dachte sich sowas bloß aus? Langsam ließ ich meine Teetasse sinken: Autsch! „Möpse mit Brombeer-Hagebutten-Tee verbrüht“ hätte ich fast noch meiner imaginären Liste hinzufügen können.
Was für eine Schnapsidee von Sabine und Robert, diese bescheuerte Wette abzuschließen, wer denn nun die 400m-Slalom-Strecke im Rollstuhl schneller schafft. Und Sabine, sonst so cool und abgebrüht, gingen die Nerven durch. Um 1,4 Sekunden von Robert Meinert geschlagen. Also war für heute Nacktschicht angesagt für alle Frauen auf der Station. Die Patientinnen natürlich ausgenommen.
Und schon wieder wurde ein Trage hereingeschoben. Kabine 9 wurde mit Frischfleisch befüllt. Nun – so frisch sah das Fleisch dann doch nicht mehr aus, wie ich von der Teeküche aus durch das Fenster kurz hatte sehen können. Nun denn! Seufzend stellte ich meinen Becher in die Spüle und machte mich auf den Weg zu den Notfallkabinen. Dr. Lars Meyer zu Waisenstein, unser Neuzugang bei den Assistenzärzten, kam mit müden Augen um die Ecke geschlurft und blieb bei meinem Anblick blitzartig stehen.
Ich streckte mich und ging an ihm vorbei, als sei nichts geschehen. Wenigstens durften wir Frauen auf der Station diese bescheuerten Strings tragen und mussten nicht komplett nackt unseren Dienst versehen. Bescheuert war das richtige Wort. Das Teil, was ich mir aus dem uns großzügigerweise zur Verfügung gestellten Klamottenfundus rausgefischt hatte, war ein kratziger Spitzentanga und die Kordel im Allerwertesten scheuerte, als ob auch sie eine Wette gewinnen wollte. Zahnseide für den Hintern sozusagen.
Ich stieß die Tür zu Kabine 9 auf und sah Patient Jürgen Walter in all seinem Elend vor mir liegen. Wenigstens war er bei Bewusstsein. Als ich mich über ihn beugte und das Laken von seinen Weichteilen wegschob musste ich wirklich heftig schlucken. Und ich hatte hier im Dienst schon einiges gesehen.
Der Patient musterte mich seinerseits aufmerksam. „Wow, was für Glocken!“ Seine Augen scannten meinen Oberkörper.
„Danke“, erwiderte ich. „Das Kompliment kann ich in diesem Fall zurück geben!“ Ich traute mich gar nicht, seine Weichteile anzufassen, so geschwollen wie die waren. „Schon erstaunlich, was die Natur alles zu Wege bringt!“
Gedankenverloren kratzte ich mich am Hinterkopf. „Haben Sie starke Schmerzen?“
„Sieht das so aus?“ Ein verzerrtes Grinsen huschte über Jürgen Walters Gesicht.
„Kann man wohl sagen.“ Ich konnte mir einen Kalauer nicht verkneifen: „Tennisarme habe ich ja schon oft gesehen. Aber Tennisbälle...!“
„Immerhin blutet es nicht. Da tun wir jetzt mal abschwellende Kompressen drauf und dann sehen wir weiter.“ Ich nickte dem Patienten aufmunternd zu. „Das wird schon wieder!“
Die Tür ging auf und Schwester Sabine, in blutroten Strapsen, betrat den Raum. „Jetzt sorgen wir beiden mal dafür, dass es Ihnen bald besser geht.“ Zusammen mit Sabine verließ ich Kabine 9.


Zuletzt bearbeitet von mogwai70 am 12.03.2010, 09:16, insgesamt einmal bearbeitet

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mogwai70
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Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
11.03.2010, 21:52
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Was soll ich sagen, mog: Du kannst es! Daumen hoch

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bela47
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Teil 3
14.03.2010, 12:44
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Ich lag noch immer in der Kabine 9 und schien keinen zu interessieren. Ich sah an mir runter und kam mir vor wie ein Clown. Ich hatte noch immer dieses Fußballtrikot samt Fußballhose, Schienbeinschützern und Fußballschuhen an. Dreck und Rasenreste klebten an mir und ich roch nach Schweiß. Ich hätte wirklich gestern mit dem Quatsch aufhören sollen, dann müsste ich heute nicht hier rumliegen. Spätestens übermorgen musste ich wieder fit sein, dann hatte ich eine Geschäftsunterredung mit anschließenden Essen. Bei dem Gedanken daran, sitzen zu müssen, wurde mir schon wieder total schlecht.
Immerhin hatte man mich bei der Aufnahme mit einem Laken zugedeckt, damit ich mir nicht einen abfror. Ich musste diese Hose loswerden, die war wegen der Schwellung viel zu eng geworden. Äußerst vorsichtig hob ich meinen Hintern von der Unterlage ab – das zog zwischen den Beinen zum Steinerweichen. Irgendwann war der Hosenbund dann in den Kniekehlen, etwas Erleichterung. Ich deckte mich mit den Laken zu. Kurz nachdem ich fertig war hörte ich endlich die lange erwarteten Schritte draußen auf dem Flur und die Schiebetür öffnete sich. Endlich kam jemand, um nach mir zu sehen, die lang ersehnte Hilfe. Mir blieb die Spucke weg und das war auch gut so, sonst hätte ich wahrscheinlich sofort angefangen zu sabbern. Ich hatte schon schöne Frauen gesehen und Frauen mit richtig großen Brüsten. Das Weib, das jetzt eintrat, war aber die Summe aus beidem. Vor mir stand der Fleisch gewordene Traum meiner Busenfantasien. Ich hatte schon immer eine Schwäche für richtig dicke Brüste gehabt und bis jetzt trotz intensiver Suche die richtige Erfüllung noch nie gefunden. Selbst die großen Möpse meiner letzten Affäre, mit denen ich mir die Ohren verschließen konnte, wenn ich wollte, waren mir nach 4 Wochen zu wenig gewesen. Was jetzt auf mich zukam, wäre für alle Zeiten genug gewesen. Warum die Frau Doktor anstelle eines Kittels und einer Hose allerdings nur einen Stringtanga trug wollte ich gar nicht erst hinterfragen. Sie wackelte mit einem eigenartigen Gang auf mich zu, so als ob sie irgendwas zwischen ihren Beinen schützen wollte, auf mich zu. Dabei schaukelten ihre übergroßen, schweren Brüste, die sich selbst ohne seitlichen äußeren Halt in der Mitte zu einem endlosen Dekollete trafen, Angst erregend nach allen Seiten. Als sich mein Busentraum über mich beugte, um unter dem Laken mein Gemächt zu inspizieren, konnte ich das Gehänge in voller Große vor mir ausschwingen sehen – was für ein Anblick. Die Ausmaße dieser Giganten waren in Hände voll nicht zu messen, und die Brustwarzen, deren Spitzen leicht mein linken Knie streiften, waren schon Brüste für sich allein. Unter normalen Bedingungen wäre mein Willi bei diesem Anblick sofort auf seine volle Größe ausgefahren, aber er war wie tot. Ich lag doppelt hilflos auf der Trage und konnte nur noch „Wow, was für Glocken“ hervorpressen. Ich sah genau, dass mein Engel mit den blonden Locken sah, wohin ich sah, aber das geflissentlich ignoriert. Nach einer kurzen Konversation, in der ich ihre Schlagfertigkeit zu spüren bekam, rief sie eine Schwester. Diese wäre an sich auch schon eine Augenweide gewesen, wie sie in roten Strapsen herumlief und die wenigen präzisen Anweisungen zum weiteren Vorgehen in meinem Fall entgegennahm. Sie war schlank und hatte zwei große Hände voll Brust, schien neben ihrer Ärztin aber wie ein unreifes Mädchen.
Beide gingen wieder und ließen mich zurück, so dass ich versuchte, mich zu sammeln. Die Ärztin hatte noch diesen Kalauer mit den Tennisbällen gemacht. Das ließ mich hoffen, denn meine Klöten waren schon im Normalzustand mindestens so groß wie Hühnereier. Dann schien die Schwellung also doch noch im Rahmen zu sein. Viel mehr wühlten mich die beiden Hasen auf. Ich hätte jede von beiden sofort vernascht, aber diese riesigen Glocken der Ärztin, die dem Kölner Dom alle Ehre gemacht hätten, gingen mir nicht mehr aus den Gedanken. Wenn ich die nicht in meine Hände bekam, wäre mein Leben umsonst gewesen. Hoffentlich würde sie mich weiter behandeln, denn wenn es auf dieser Welt überhaupt eine Frau gab, die meine geschändete Männlichkeit reparieren konnte, war es dieses Busenweib. Ihre schaukelnden titanischen Brüste führten vor meinem geistigen Auge gerade wieder einen wilden Tanz auf, als sich die Tür wieder öffnete und Schwester Sabine mit den roten Strapsen durch den Raum glitt. Sie trug ein Tablett mit einer Art Miniatur-Metall-Schemel und einem Berg Kompressen. Ohne Umschweife ging sie auf mich zu und nahm das mich bedeckende Laken zur Seite. „Und, gefällt Sie ihnen?“ fragte sie mich direkt heraus. Ohne meine Antwort abzuwarten sprudelte sie weiter „ja ja, bei unserer Dr. Steiff ist der Namen Programm. Kein Wunder, bei der Oberweite, da bleibt keiner lange weich. Normalerweise versucht sie ja, das ganze so gut wie möglich unter einem Kittel zu verstecken, was ihr aber trotzdem meist nicht gelingt. Aber heute haben wir einen besonderen Tag, wegen dieser verlorenen Wette.“ Sie sah mir ungeniert zwischen die Beine und leckte sich die Lippen. „Mein lieber Herr Walter, jetzt wollen wir mal ihre Tennisbälle versorgen. Ich werde auch gaaaanz vorsichtig sein.“ Sie hatte das Tablett abgestellt, beugte sich vor und gestattete mir einen Blick auf ihre Brüste, die mittelgroß, rund und fest waren. Sie hingen zu meiner Enttäuschung fast gar nicht. Die Spitzen ihrer rot lackierten Fingernägel glitten sanft an der Innenseite meines linken Oberschenkels vorbei, als sie mit ihrer rechten Hand unter meinen Hodensack fasste. Die sanfte Berührung ließ mich etwas entspannen und vorsichtig hob sie das ganze etwas an. Mit der linken jonglierte sie gekonnt den Metallschemel darunter und ließ mein Gehänge auf dessen angenehm kühle Oberfläche absinken. Vorsichtig zog sie ihre Hand zurück, nicht ohne noch einmal an meinem Oberschenkel entlang zu streifen und legte einige kühle Kompressen auf. Dann leckte sie sich wieder lüstern ihre Lippen, sah mir direkt in die Augen und sagte, während sie mich wieder mit dem Laken zudeckte: „Sie sind auch ganz schön groß gebaut, so einen habe ich noch nicht gesehen. Und übrigens, ihre Eier haben gerade Körbchengröße C, so wie ich. Aber seien sie unbesorgt, wir kriegen das wieder hin. Frau Dr. Steiff ist ein Profi und will sich persönlich um Sie kümmern.“
Dann löste sie die Bremsen an meiner Liege und flüsterte mit lasziv ins Ohr: „Und jetzt fahren wir zwei in einen schönen dunklen Raum zum Eierschall bzw. Ultraschall“.
Ich dachte noch: Schön, dass sie findet, ich sei groß gebaut. Aber was nutzt es, wenn er schon bei diesen heißen Bräuten nicht stehen will?
Und schon ging die Reise los und wir waren auf dem Flur.

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Pipe
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Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
18.03.2010, 14:56
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Teil 4

Lars Meyer zu Waisenstein hockte schon auf einem Schemel, als ich die Ultraschall-Kabine betrat. „Was ist denn so dringend, dass du mich unbedingt hier brauchst, Steffi?“
Ich präsentierte ihm meine geschundene Kehrseite. Langsam ließ ich den String aus seiner mittlerweile pavianroten Versenkung gleiten. „Schau mal hier. Tolle Sache mit der Wette zwischen Sabine und Robert, was?“
„Uiuiui!“ Lars rollte auf seinem Schemel dicht an mich heran. „Das sieht aber gar nicht gut aus. Ist ja schon alles wund!“
„So fühlt es sich auch an! Wahrscheinlich nennen mich die Kollegen ab morgen „Pavianarsch“!“ Ich seufzte. „Kannst du da noch was machen, damit das nicht schlimmer wird? Ich kann ja kaum noch Laufen.“
Lars wiegte bedächtig den Kopf hin und her. „Tja, ich werde mein Bestes versuchen. Was bleibt mir auch anderes übrig, nicht wahr? Leg dich doch bitte mal auf die Untersuchungsliege.“
Ich stieg aus dem String und warf das kratzende Übel neben der Liege auf den Boden. Zum Teufel damit!
Als ich mich bäuchlings auf der minimal gepolsterten Liege ausstrecken wollte tauchte natürlich das nächste Problem am Horizont auf. „Sag mal, Lars, könntest du mir bitte eins von diesen Schaumstoffpolstern geben? Diese Liege ist furchtbar unbequem.“
„Aber selbstverständlich!“ Wie von Zauberhand tauchte mein Assistenzarzt neben mir auf und reichte mir so ein knautschbares Kissen. Aufgepasst – mitgedacht! Ich grinste ihn an.
Er grinste zurück. „Nun ja, ich dachte mir schon, dass die Bauchlage für dich ein Problem darstellen könnte. Und bevor wir Löcher in die Liege schneiden müssen... Auch unsere Klinik muss sparen, wie uns armen Assistenzärzten immer wieder eingebläut wird.“
Ich schob mir das Schaumstoffposter unter den Bauch und ließ mich darauf absinken. Wunderbar! So konnte ich wieder frei atmen, ohne dass mir die gesamte obere Frontseite platt gequetscht wurde.
Lars von Waisenstein rollte auf seinem Schemel an meine Seite und legte eine Tube Wundsalbe neben mich auf die Untersuchungsliege. Er drückte eine ordentliche Portion heraus und verteilte sie zwischen den Handflächen. „Na, dann wollen wir mal.“
Langsam strich er die Wundsalbe auf meine Backen und rieb sie von dort aus mit sanften Strichen in die Hinternspalte.
„Aua!“ jammerte ich. Der erste Kontakt der wundgescheuerten Haut mit der kalten und antiseptischen Salbe war alles andere als angenehm. Erschrocken zog Lars seine Hände zurück.
„Nein, mach fertig!“ sagte ich und biss mental die Zähne zusammen. „Da muss ich jetzt durch! Nützt ja nichts.“ Und so nahm mein Assistenzarzt seine Arbeit wieder auf.
Mein Pieper gab einen Laut von sich. „Wir wären jetzt so weit, Steffi“, hörte ich Sabines Stimme. „Ich bringe den Patienten in den Ultraschall.“

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mogwai70
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Teil 5
21.03.2010, 12:51
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Im Ultraschallraum wurde ich bereits von Dr. Steiff und einem Assistenzarzt erwartet. Der Anblick der Ärztin war erneut atemberaubend. Ihre riesigen Brüste waren einfach überall und lagen mit den Brustwarzen schwer ihren Oberschenkeln auf. Es war unvorstellbar, dass eine ansonsten solch schlanke Frau derart gut ausgerüstet sein konnte. Offensichtlich fiel dies nicht nur mir auf sondern auch dem Assistenzarzt, dessen Hose sich im Schritt sichtbar nach vorn ausbeulte. Als sich die Ärztin zur Ultraschalluntersuchung näher an mich setzte, spürte ich die Wärme, die von ihren Riesenbällen abgestrahlt wurde. Mein Herz schlug schneller und leichter Schweiß trat mir vor Erregung auf die Stirn, als ich mehrmals die wohl ungewollte Berührung ihrer Brust an meiner rechten Hüfte und meinem rechten Oberschenkel spürte. Ihre Brüste waren eine Kombination aus Weichheit, aber auch Elastizität und Schwere, wie ich sie noch nie bei einer anderen Frau gespürt hatte und mir nie hätte vorstellen können. Trotz meiner überschäumenden inneren Erregung zeigte sich mein bestes Stück völlig reglos. Nach Abschluß der Untersuchung fuhr Schwester Sabine mich mit der Liege in einen Raum mit der Türaufschrift „Eingriffsraum“.
Hier begann sie, in diversen Schränken Tücher und Kompressen zusammenzustellen und beugte sich hierbei mehrfach nach vorne, so dass von hinten ihre glatt rasierte Muschi inspizieren konnte. Ihre weißen Brüste mit den kleinen rosafarbene Brustwarzen und den leicht bräunlichen Warzenhöfen hopsten elastisch beim Gehen auf und ab. Sie war unglaublich schlank und schmal, so dass ihre Brüste trotz der nicht übermäßigen Größe üppig an ihr aussahen. Nachdem sie ein paar Stapel Kompressen vorbereitet hatte, zog sie aus verschiedenen Medikamentenflaschen Flüssigkeiten in Spritzen unterschiedlicher Größe auf und bereitete eine Infusion vor. Genau getimet öffnete sich die Tür des Eingriffsraumes erneut und Frau Dr. Steiff trat mit dem Assistenzarzt im Gefolge ein.
„Sie haben als Folge der Schwellung eine Durchblutungsstörung ihrer Genitalien, die im ungünstigsten Fall zu deren Absterben führen können“, erklärte sie mir ohne Umschweife mit eiskaltem Gesichtsausdruck. „Die beiden einzigen Behandlungsmöglichkeiten, die uns offen stehen, sind eine medikamentöse Blutverdünnung sowie eine lokale Medikamenteninjektion direkt um die Gefäße an der Peniswurzel. Ich gehe davon aus, dass sie keine Einwände gegen die Behandlung haben.“
Während sich der Assistenzarzt an meiner Ellenbeuge zu schaffen machte begaben sich Frau Dr. Steiff und Schwester Sabine in meine Körpermitte und nahmen das Laken fort, worauf Frau Doktor eine bereitliegende Spritze ergriff. Trotz des Anblickes ihrer herrlichen schweren Glocken wurde mir eiskalt, als sie mein bestes Stück anhob und ich jeweils rechts und links einen Einstich und den Druck des eingespritzten Medikamentes verspürte. Immerhin hatte diese gefühllose Art der Behandlung zur Folge, dass meine Geilheit schlagartig verebbte. Nachdem die Infusion, die der Assistenzarzt an meinem Arm angelegt hatte, verklebt war, warf mir Frau Dr. Steiff noch einen kurzen Blick zu und meinte: „Schwester Sabine wird zu ihrer Beobachtung hier bleiben. Ich komme in 20 Minuten wieder, um zu sehen, ob die Injektion gewirkt hat."

Schwester Sabine öffnete erneut einen Unterschrank, nicht ohne mir erneut ihre Spalte zu zeigen. Die großen Schamlippen bedeckten die kleinen in der Mitte nicht ganz vollständig, die sich rosa und feucht etwas nach außen vorwölbten. Die Spitze eines süßen Kitzlers rundete das Ganze nach vorn ab. Sie füllte eine Schale mit Eiswasser und legte einige Kompression ein, die sich voll sogen. Dann kam sie zu mir, hob meinen Hodensack gefühlvoll an und schob ein paar Kompressen unter. Aus einer Tube spritzte sie Creme auf seine Oberfläche, bevor sie auch diese in Kompressen einpackte und mich wieder mit dem Laken zudeckte. Sie prüfte nochmals die Tropfgeschwindigkeit der Infusion, bevor sie sich einen Stuhl holte und neben mich setzte. Vorsichtig schob sie ihre Hand unter dem Laken an die Innenseite meines Oberschenkels und fixierte mich scharf mit ihren blauen Augen. Dann sagte sie: „Na, wie gefällt Ihnen meine kleine Freundin? Sie müssen wissen, Frau Dr. Steiff hat hier im Krankenhaus die größten und geilsten Titten. Aber ich habe dafür die engste und feuchteste Muschi. Und ich glaube, Sie könnten auch noch in ihren Genuss kommen.“

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Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
23.03.2010, 06:15
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Teil 6

Als ich über den Gang schritt, so würdevoll wie es in meiner Aufmachung nur möglich war, hatte sich der ärgste Trubel gelegt. Wenigstens etwas! Durch das Fenster des Stationszimmers konnte ich Lars und Robert miteinander palavern sehen. Jaaa, die Jungs hatten ihren Spaß!Und beäugten mein Eintreten mit undurchdringlichen Mienen.
Energisch zog ich die Tür hinter mir zu und schloss das Rolleau des großen Fensters. Erst einmal Schluss mit Öffentlichkeit!
„So Jungs, und was nun?“
Robert Meinert ließ die Tasse Kaffeetasse kreisen. „Setz dich doch erst einmal.“
„Nein danke! Ich stehe lieber.“
Verdruckstes Gekicher auf der anderen Seite des Tisches. Robert warf Lars einen schnellen Blick zu: „Bei dir steht doch auch so einiges!“
„Einiges? Wie viele sind das denn???“ Beide brachen in schallendes Gelächter aus.
„Jaja. Wenn ihr steht, dann steht nur ein Teil von euch. Frei nach Peter Maffay.“ Langsam fühlte ich mich etwas genervt.
Roberts zitternde Tasse geriet in gefährliche Schräglage und der heiße Inhalt ergoss sich in seinen Schritt. „Auhhh!!!“ Er sprang auf, die Tasse zerschellte auf dem PVC-belegten Boden und die offensichtlich heiße Brühe färbte langsam seine adrett gebügelte Arzthose braun, während ihr Besitzer hektisch herumtänzelte.
Nun musste ich grinsen. „Na bitte, und schon stehst du auch! Setz dich doch!“

Während Robert Meinert hektisch in seinem Hosenstall herumfuhrwerkte und Lars Meyer zu Waisenstein ihm eine kalte Kompresse reichte, sortierte ich meine Gedanken, um wieder auf das Wesentliche zu sprechen zu kommen.
Ich räusperte mich und wandte den Blick meinem Assistenzarzt zu. „Wir müssen den armen Herrn Walter irgendwie von seinem Problem befreien, nicht wahr? „Mein Gott Walter!“ Das passt in diesem Fall ja hervorragend. Beim Anblick dieser Eier wird einem doch immer wieder schlagartig bewusst, dass bald Ostern ist. Man sollte ihn ausstellen!“
Lars guckte mich betreten an. Nun gut, Männer hatten auf diesem Gebiet wohl einen anderen Humor. „Was schlägst du vor?“ fragte er und errötete leicht.
„Nun, die Schwellung von Herrn Walters Hoden ist eindeutig auf eine Einblutung ins Hodengewebe zurückzuführen. Die einzige kurative Möglichkeit sehe ich darin, ihn so oft zur Ejakulation zu bringen, bis sämtliches Blut aus dem Gewebe entfernt ist und nur noch weißes Sperma spritzt.“
„Ach!“ Lars kratzte sich am Kinn. „Und wie willst du da vorgehen?“
„Tja - den Hauptpart wird wohl Sabine übernehmen müssen, da ich aus den bekannten Gründen“, ich deutete auf meine lädierte mittlere Körperregion, „hierfür nicht zur Verfügung stehe!“
Ich warf Robert Meinert, der immer noch fluchend und leise jammernd mit dem Inhalt seiner nun durchfallfarbenen Hose kämpfte, einen finsteren Blick zu.
„Aber natürlich“, fuhr ich fort, „ werde ich alles in meinen Kräften stehende dazu beitragen, dass die Mission gelingt!“ Ich straffte meinen Körper und atmete tief ein.

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mogwai70
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Re: Dr. Steffi Steiff - Nacktschicht in der Notaufnahme
23.03.2010, 14:19
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Ich habe dieses Teil sehr genossen - sehr witzig geschrieben und nachvollziehbar. Wie hat mein alter Prof es genannt? Temporary suspension of reality. Pipe, jetzt bist du gefragt, den Ball weiter zu tragen!

justin
Gast


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